Unsere Saunen

Egal ob klassische Sauna, Dampfbad oder Infrarot

Wir finden die richtige Lösung für Sie

Saunen sind seit langem für ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften und ihren hohen Wellness-Faktor bekannt.

Damit auch Sie sich eine dieser Wellness-Oasen nachhause holen können, beraten wir Sie gern zu den individuellen Unterschieden und Vorteilen der verschiedenen Sauna-Arten.

Bereit zum Schwitzen?

Ab Juni 2021: Erleben & Testen Sie unsere Saunen in unserer Ausstellung


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Sauna

Wie alles begann

Bereits in der Steinzeit kannte man die heilende und reinigende Wirkung von erhitzten Steinen, die man mit Wasser übergoss. Über Asien kam die Sauna dann schließlich nach Skandinavien, wo die wohltuende Wärme eine besonders beliebte Abwechslung zum kalten Klima bot.

Was passiert während des Sauna-Gangs?

Die klassische Sauna erreicht hohe Temperaturen von 70-100°C. Dabei wird die eigentlich niedrige Luftfeuchtigkeit von 10-20% gelegentlich kurzzeitig durch Aufgüsse erhöht.
Regelmäßiges Saunieren fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel und hilft dabei, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen. Durch die hohen Temperaturen in der Sauna schlägt das Herz schneller, die Blutgefäße weiten sich und der Blutdruck sinkt.

Insgesamt muss das Herz nun mehr arbeiten um den Körper ausreichend mit Blut und Sauerstoff zu versorgen, während der Stoffwechsel hochgefahren wird.
Gleichzeitig entspannen sich durch die intensive Wärme die Muskeln im Körper und Verspannungen lösen sich. Wie auch im restlichen Körper wird auch in der Nase, im Mund und im Rachen die Durchblutung der Schleimhäute durch die heiße Luft angeregt. Obwohl die Haut beim Sauna-Gang bis zu 40°C heiß werden kann, erhöht sich die Kerntemperatur lediglich um unbedenkliche 1-2°C.

Richtig saunieren

Um das Herz und dessen Leistungsfähigkeit nicht zu strapazieren, sollte ein Saunagang nicht länger als 10 Minuten dauern. Im Anschluss sollte der aufgeheizte Körper schnell abgekühlt werden: durch so einen Kälteschock durch kalte Außenluft im Winter, Abreiben mit Schnee oder ein kurzes kaltes Wasserbad ziehen sich die geweiteten Blutgefäße schnell wieder zusammen, der Blutdruck steigt und der Körper wird durch das Ausschütten von Adrenalin förmlich in Alarmbereitschaft versetzt.

In der abschließenden Ruhepause kehren die Körper-Funktionen wieder auf ihre normalen Level zurück und die wohltuende Wirkung des Saunagangs und des buchstäblichen Wechselbads der Gefühle wird spürbar.

Welche Alternativen gibt es zur klassischen Sauna?

Dampfbad

Ein Dampfbad ist eine Variation der klassischen Sauna, bei der Temperaturen von 40-50°C kombiniert mit einer hohen Luftfeuchtigkeit von 80-100% erreicht werden. Die hohe Luftfeuchtigkeit gibt dem Dampfbad auch seinen Namen, wobei auch oft von einem Nebelbad gesprochen wird. Durch die relativ niedrigen Temperaturen stellt das Dampfbad die schonende und sanfte Alternative zu klassischen Saunen oder auch Infrarotkabinen dar. Das Dampfbad eignet sich so vor allem für Sauna-Neulinge aber auch für empfindlichere Menschen, die beispielsweise an Kreislaufproblemen leiden. Die hohe Luftfeuchtigkeit und sanfte Wärme des Dampfbades hilft dabei, Beschwerden wie Atemwegserkrankungen oder auch Rheuma schonend zu lindern.

Im Vergleich zur klassischen Sauna herrschen im Dampfbad also eine niedrigere Temperatur aber eine höhere Luftfeuchtigkeit.

Infrarot-Sauna

Die Infrarotkabine erzeugt eine intensive Tiefenwärme von 45-60°C bei einer gleichzeitig geringen Luftfeuchtigkeit. Im Gegensatz zur klassischen Sauna sind hier keine langwierigen Saunagänge notwendig und auch eine bestimmte Vorlaufzeit entfällt beinahe komplett, da die perfekte Temperatur bereits nach ca. 15 Minuten erreicht wird. Durch die Tiefenwärme eignet sich die Infrarotkabine zur Förderung der Durchblutung oder zu individueller Entspannung der Muskeln, beispielsweise bei Sportlern, und schont dabei zudem das Herz-Kreislauf-System.